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Archive for April 2014

der kokovorist august engelhardt (eins meiner heimlichen idole, mehr oder weniger 😉 ) hat ja schon anfang des 20. jahrhunderts festgestellt, dass die kokosnuss das perfekte, göttliche lebensmittel ist. Ja, und ich glaub, für mich, als veganer mit allen möglichen allergien, lässt sich das noch auf einige weitere ausweiten.

Mal gucken. Reis(milch), stevia, erythrit, stärke, hafer(milch), hilchreis, macadamia nüsse, vahnepudding…

nicht ganz weiß: alsan, bananen.

hmm, na gut, so viel „weiße nahrung“ gibt’s dann wohl doch nicht. 😉 aber kokosnuss, reis und paar pülverchen reichen ja praktisch auch schon aus. 😉 naja, beinahe.

Jedenfalls mag ich „weißes essen“. Strahlt so eine reinheit aus. Und ist tierfreundlich, ethisch-moralisch korrekt, usw. 🙂 ja. Hat irgendwie was. Damit ist man bestimmt spirituell auch auf der richtigen, bzw. sicheren seite.

Wie auch immer: preisen wir die heilige kokosnuss! 🙂

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Das Hara

beim meditieren leg ich ja normalerweise die hände auf die oberschenkel/ beine. Eben so dieser „drachensitz“. Aber bei längeren meditationen dann so zum ausruhen auf den bauch. Und mir ist da jetzt bei der letzten qlb-sitzung aufgefallen, dass mich das irgendwie gestärkt hat. Also ich hatte dann das gefühl, dass ich noch länger so sitzen könnte, und die haltung war leichter zu halten und stabiler.

Dann ist mir eingefallen, dass u.a. zen-leute ja auch immer die hände so fest beim bauch/ hara haben.

Und es fühlt sich auch irgendwie besser, stärker, stabiler an, wenn ich (wenn ich unterwegs bin) den gürtel eng stelle. Sorgt irgendwie im sitzen wie im stehen gleich für eine aufrechte, zentrierte körperhaltung.

Ja, also irgendwie scheint man da wirklich kraft aus diesem bereich zu bekommen. Bauchmuskeln sollen da wohl auch hilfreich sein. Ist wohl so eine art „kraftzentrum“. Ja, glaub, da hab ich was interessantes/ hilfreiches entdeckt. 🙂

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